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Familien-Oskar für Initiative Hausgespräche
Das hat's gebracht:
"Wir haben für unser persönliches Wachstum sehr viel profitiert."
Der Oberösterreichische Landesfamilienpreis 2000, der sogenannte Familien-Oskar, ging in der Kategorie Einzelpersonen und Familien an die Bildungsinitiative Hausgespräche, eine Initiative der österreichischen Schönstatt-Familienbewegung. Am 20. Dezember 2000 wurde der Preis (bestehend aus dem Preisgeld von öS 30.000 und dem Familien-Oskar, einer Bronzeplastik im Wert von öS 25.000) an Familie Breuer - sie hatten die Wettbewerbsunterlagen eingereicht - verliehen.
Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Hiesl, der den Preis überreichte, freute sich besonders über den bereits einsetzenden Schneeballeffekt: Einige Paare, die an Hausgesprächen teilgenommen haben, veranstalten inzwischen selber welche, da sie das Selbst-Erlebte weitergeben möchten.

Bisher fanden in Oberösterreich schon über 70 Hausgespräche mit 950 Teilnehmern statt, Tendenz stark steigend. Allein im Haus Breuer waren 14 solcher Gespräche. Auf die Frage "Was motiviert sie?", antwortete Familie Breuer: "Wir wollen etwas tun für junge Paare und haben selber Freude dabei. Dabei entstehen auch viele echte Freundschaften. Wir beobachten, wie die Gottesmutter die Leute wachsen lässt. So unscheinbar sie im Wohnzimmer da ist, sie wirkt! Und wenn die Familien heimgehen, ist meistens die letzte Meldung: 'Voll super, das haben wir jetzt gebraucht!'"

Aufbruchstimmung prägte das Treffen der österreichischen Hausgesprächs-Verantwortlichen am 3. Jänner 2001 in Schönstatt am Kahlenberg bei Wien. Die Teilnehmer waren sich einig, dass diese Auszeichnung ein Zeichen dafür ist, dass die Gottesmutter diese Initiative als wichtige Säule in der Pastoral der Zukunft sehen will. Es wurden daher Ideen gesammelt und Strategien entwickelt, um noch mehr Menschen zu motivieren, ein Hausgespräch zu veranstalten, an einem teilzunehmen oder die Hausgespräche im eigenen Umfeld und der eigenen Pfarre zu fördern.


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2.9.2002, 23:25


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